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So beschreibt ein Forschungsinstitut die Vorteile von Diversity-Empfangs-Technik Die Funkverbindung kann mit Diversity auch bei frequenz-spezifischen oder räumlichen Störungen oder Unterbrechungen aufrecht erhalten werden, indem mit zwei räumlich getrennt plazierten Antennen empfangen wird (Antennendiversity). Zusätzliche Sicherheit gegenüber Störungen auf einer Frequenz erhält man durch Frequenzdiversity, wobei mit zwei Sendern auf verschiedenen Frequenzen gesendet wird. In den dafür vorgesehenen Voll-Diversity-Empfängern werden beide Antennensignale getrennt verstärkt, gefiltert und demoduliert. Die beiden demodulierten Signale werden mit ihrer jeweiligen Signalfeldstärke bewertet (multipliziert) und anschließend summiert. Durch dieses Verfahren wird der Übergang vom einen zum anderen Kanal fließend, bei gleichzeitig erheblich erhöhtem Rauschabstand des Nutzsignals. Im Extremfall kann aus zwei stark verrauschten Antennensignalen noch ein brauchbares Nutzsignal gewonnen werden. Ein Diversity-Empfangssystem sorgt daher immer für optimalen Empfang unter schwierigsten Bedingungen.
Aus allen diesen Gründen ist Antennen-Diversity nicht nur eine deutliche Reichweitenerhöhung, sondern vor allem im Nahbereich erheblich sicherer.
Wo gibt es noch Diversity? Diversity ist keine Erfindung von ACT, sondern wird in der professionellen Funktechnik benutzt, wenn die Datenübertragung höchste Anforderungen an die Sicherheit der Übertragung stellt. Z.B. bei hochwertigen drahtlosen Mikrofonanlagen sind immer zwei Antennen am Empfänger angebracht, immer räumlich getrennt am Gerät, genauso wie bei teueren WLAN-Routern, auch da sind beide Antennen immer seitlich, so weit auseinander als möglich, angebracht.
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