Anbindung PC/PDA/Android

Programmier-Geräte für Empfänger oder Telemetrie

Anleitung für USB-Interface Tips für die Anwendung mit Smartphones

Serielles Interface (Best.Nr. 52 4050)
Damit können alle DSL-Empfänger am PC oder Palm programmiert werden über Kabelverbindung (nur für seriellem Anschluss). Bei Betrieb am Palm wird ein Nullmodemkabel oder Nullmodem-Adapter benötigt. Außerdem zur Verwendung mit bisherigen SmartScan-Empfängern (mit zusätzlichem Adapter 54 5002)

Nicht mehr im Angebot

USB-Interface (Best.Nr. 52 4055)
Damit können alle DSL-Empfänger (Servoeinstellungen) und die Telemetrie-Einstellungen von Sensoren und Empfängern am PC programmiert werden mit dem USB-Anschluss. Es wird zusätzlich ein DSL-Kabel (wenn nicht schon vom Empfänger vorhanden) und ein handelsübliches Mini-USB-Kabel (meist vorhanden von Kamera, Handy usw.) und das DSL-Kabel benötigt.
Treiber
hierAnleitung  

Verbindung zum PC für S3D-DSL- und S3D-T- und TL-DSL-Empfänger mit der DSL-Buchse. Es wird das Programm POSE benutzt.  

Verbindung zum PC für Telemetrie-Empfänger, es wird das PC-Programm benutzt (s.u.)

Mit dem USB-Interface und POSE können max. 12 Servokanäle programmiert werden, Telemetrie-Daten können keine programmiert bzw. ausgelesen werden. Palm-Programm mit POSE TWNLNK-XF.prc für POSE zum Programmieren und Auslesen von S3D-Empfängern 2,4GHz.

PC-Programm POSE (Palmemulator auf dem PC)  POSE     POSE arbeitet problemlos mit Windows 98/2000, mit XP etwas “holperig”, ab Windows 7 oder höher arbeitet POSE nicht.      

Das neue PC-Programm ACT-PC-Link

Nur für Voll-Telemetrie-Empfänger (Telemetrie plus + ), für Programmierung und Anzeige von:

  • Empfängerprogrammierung
  • einfach im shop bestellen

Programmieren von 2,4GHz-Empfängern und Telemetrie, kabellos

Blue Tooth Modul

Mit dem Blue Tooth Interface und einem Android-Gerät können alle Servoeinstellungen und alle Telemetrie-Daten programmiert bzw. ausgelesen werden. Für alle S3D-Empfänger, ob mit oder ohne Telemetrie, und zur Telemetrie-Anzeige- und Programmierung.

Mehr Infos hier

Die Bluetooth-Schnittstelle wird von uns als die zukunftsichere Schnittstelle betrachtet, deshalb werden wir alle weiteren Entwicklungen darauf konzentrieren.

Frühere Schnittstellen und Programme

Frühere Programmier-Adapter für 35MHz/S3D ohne Telemetrie

Anleitung Irda-Interface

Infrarot Interface (Irda)
Damit können alle DSL-Empfänger (Servoeinstellungen) kabellos am Palm  programmiert werden. Arbeitet mit Palm M100-M130, Palm Zire - Palm Zire 71, Palm Tungsten T3 und einige Handspring PDAs.

Das Inrarot DSL Interface erfüllt auch die Funktion des DSL-Kabels (Kommunikationsverbindung der beiden Empfänger) und kann im Modell verbleiben. Bei Einbau z.B. ins Cockpit kann dann von außen programmiert werden. Zusätzlich wird an den LEDs der Betriebszustand jedes einzelnen Empfängers angezeigt, Störungen eines Empfängers sind so erkennbar.

DSL-Irda für Programmierung von 35/40MHz DSL-Empfänger
S3D-Irda für Programmierung von S3D-Empfängern mit 2,4GHz

Es wird die selbe Palm-Software benötigt wie beim USB-Interface beschrieben (s.o.). Mit dem Irda-Interface können max. 12 Servokanäle programmiert werden, Telemetrie-Daten können keine programmiert bzw. ausgelesen werden. Palm-Programm mit POSE TWNLNK-XF.prc für POSE zum Programmieren und Auslesen von S3D-Empfängern 2,4GHz.

Palm-Programm und POSE RX100PDSL.prc zum Programmieren und Auslesen von 35 MHz DSL-Empfängern.

PC-Programm POSE (Palmemulator auf dem PC)  POSE

Mit POSE können max. 12 Servokanäle programmiert werden, Telemetrie-Daten können keine programmiert bzw. ausgelesen werden.

Geeignete Palm Handhelds

Palm Zire 21/Z22
Wir besorgen Ihnen auch gerne einen geeigneten Palm. Wir empfehlen den Palm Zire 21 (vor allem in Verbindung mit dem Irda-Interface). Damit ist Programmierung und Frequenz-Scan “drahtlos” möglich. Die  DSL-Software ist schon aufgespielt von uns.

Palm Handheld Computer gibt es in vielen Ausführungen bei ebay

Datenaufzeichnung mit dem S200
Erstflug der Super-Extra 310 von Günter Hölzwimmer. Die Extra ist ausgestattet mit DDS-10PCM Diversity-Set und Irda-Schnittstelle. Nach dem “Irda-Telefonat” mit dem S-200 wurden diese Daten überspielt.  Ein optimales Ergebnis.

Kabellos programmieren OHNE Kosten mit dem S200

Einfach als Vertragsverlängerung oder mit Kartenvertrag für € 0.- erwerben. Billiger gehts nicht !!!  Z.B. hier, oder bei Ihrem bevorzugten Provider anfragen.

Verbindung mit dem PC oder Palm Handcomputer (nicht für S3D-2,4GHz-Empfänger !)

Serielle Kabel-Verbindung mit dem PC
Soll ein DSL-Empfänger per Kabel mit PC verbunden werden, muss das serielle Interface für DSL-Empfänger verwendet werden. Dazu zunächst die Software
DDS-10tool (von CD oder download) auf dem PC installieren durch anklicken der exe.datei im Dateimanager des PCs.

Dann 4poligen Stecker vom Interface in den DSL-Empfänger stecken, die 9pin Buchse des Interface in den entsprechenden seriellen Eingang des PCs stecken. Hier empfiehlt sich ein einfaches serielles 9pin (RS232) Verlängerungskabel aus dem Computerhandel, damit ist man flexibler mit der Programmierung im Modell.

Das Tool anklicken und starten, es erscheint der Bildschirm
 

Dann auf „Setup“ klicken, es erscheint die Schnittstellen-Auswahl, dort die belegte serielle Schnittstelle wählen (z.B. COM 1).

Nun DSL-Empfänger einschalten, das Programm ist nun bedienbar.

Werden beim Programmieren Daten oder Einstellungen verändert, kann das eine kurze Zeit dauern, bis diese Veränderungen im Empfänger abgespeichert und wirksam sind.

Wird nicht mehr unterstützt (2013)

Verbindung Palm über Infrarot
Das Irda-Interface dient dann der kabellosen Programmier-Kommunikation mit DSL-Empfängern und stellt nach dem Programmiervorgang über die zwei DSL-Kabel die DSL-Diversity-Verbindung für zwei DSL-Empfänger dar. Die Kommunikation per Infrarot arbeitet nur mit Palm PDA Handhelds.

Derzeit können folgende Palms benutzt werden: Palm Z22, Zire 21/71/31, Tungsten T3, Tungsten Betriebssystem OS3,1 – 5.X und Garnet 5.4

Es kann auch nur ein Empfänger angeschlossen werden zum programmieren.

Das Interface besitzt an der Frontseite 2 gelbe LEDs und in der Mitte zwei Sende/Empfangsdioden. Diese müssen für den Palm sichtbar sein, um mit der Infrarotschnittstelle der Palms kommunizieren zu können. Jede gelbe LED ist direkt mit einem der beiden Kabel verbunden und daher im Betrieb für den dort angesteckten Empfänger „zuständig“. Die Stecker sind hergestellt nach höchstem Industrie-Standard und sind äußerst robust für diese Größe. Auch Futaba verwendet diese Stecker speziell an den wichtigsten Verbindungen im Sender. Die Isolierung besteht aus höchst belastbarem Gewebe und ist mit den Kontakten verkrimpt, damit auch Zug am Kabel keine Ausfälle erzeugen kann. Flachbandkabel können, obwohl optisch vielleicht schöner, diese Eigenschaften und Sicherheit nicht bieten.

Das Interface kann in das Cockpit des Modells eingebaut werden (Frontseite sichtbar), so kann von außen programmiert werden, ohne dass Kabelverbindungen erstellt oder umgesteckt werden muss.

Programm auf den Palm aufspielen
Damit ein Palm-Mini-Computer mit dem Irda-Interface per Infrarot kommunizieren kann, muss zunächst das prc.file (Programmdatei) DSL100.prc auf den Palm geladen werden. 

Hardwarevoraussetzungen am PC: Windows 95/98, XP

Installation der DSL-Software  auf den Palm
Der grundsätzliche Vorgang besteht darin, die auf CD vorhandene DSL-Software vom PC auf den Palm zu „spielen“. Diesen Vorgang nennt man „HotSync“. Genaue Hinweise dazu bitte der Bedienungsanleitung des Palms entnehmen.

Das Programm befindet sich auf der mitgelieferten CD. Diese in Laufwerk des PC einlegen. Die HotSync Vorbereitung durchführen und die Dateien suchen, die per HotSync übertragen werden sollen. Das Programm Rx100DSL.prc“  befindet sich im Verzeichnis POSE. Dieses in den Ordner kopieren für Ihre HotSync Vorgänge. Dann HotSync durchführen, das Programm DDS-1035 befindet sich danach auf Ihrem Palm und kann über das Programm-Icon gestartet werden.

Betrieb

Kabel von Interface mit den/dem Empfänger verbinden an der DSL-Schnittstelle. Sender einschalten, den/die Empfänger einschalten. Nach kurzer Zeit leuchten die LEDs, je nach Betriebszustand (s.u.) als Anzeige, dass Kommunikation mit dem Interface oder zwischen den beiden Empfängern stattfindet.

Nun Palm einschalten, Programm DDS-10 aufrufen und mit der Infrarotschnittstelle in Richtung des Irda-Interfaces zeigen. Im Palm-Display auf IR tippen, eine der beiden LEDs blinkt schnell, als Anzeige dafür, dass mit dem zugehörigen Empfänger kommuniziert wird. Es können nun alle Funktionen des Empfängers programmiert werden, während dieser Zeit ist die DSL-Kommunikation der beiden Empfänger unterbrochen. Umschaltung auf den 2ten Empfänger (wenn angeschlossen) erfolgt durch erneutes Antippen des Feldes „IR“ im Palm-Display.

Werden Daten verändert, z.B. Servowege, kann die Übertragung an den Empfänger bis zu 5 sec. andauern, dann „zucken“ alle Servos kurz, erst dann sind die Einstellungen im Empfänger abgespeichert.