12-Kanal S3D-Empfänger

S3D-12+6T

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Software Download/Anbindung PC
  • Freie Kanalzuordnung, Servowegeinstellungen usw. per Programmierung von S3D-10 und Kanal-Expander
  • Die Servos werden über die DSQ-Buchse direkt mit Hochstrom versorgt.
  • Bis zu 18 frei programmierbare Servoausgänge stehen so zur Verfügung.
  • Optimale Stromverteilung über 2 Buchsenreihen und Hoch-Stromversorgung der Servos über Hochstrombuchse DSQ. Keine zusätzlichen Powerboxen notwendig.
  • Optimale Verteilung der Servoströme
  • Minimierung von Verkabelungen
  • Mehr Servoausgänge, wenn für eine Steuer-Funktion mehrere Servos benutzt werden.

Weitere Möglichkeiten für 12 (oder mehr) Kanal-Empfänger mit S3D-System

S3D-12-Kanal-System-Empfänger ergeben sich immer aus einer Kombination von S3D-Systembauteilen. Der Vorteil liegt in der Empfangsleistungssteigerung, der Verteilung der Servoströme und der Minimierung von Verkabelung. Ausserdem ist die Systemkombination immer dann von Vorteil, wenn für eine Steuer-Funktion mehrere Servos benutzt werden.

12-Servo-Kanäle ohne/mit Programmierung, Quadro-Diversity- Empfang,
auch mit Telemetrie möglich

Die Kanäle 1-12 stehen per Programmierung zur Verfügung, davon 8 Servo-Kanäle (S3D-10) doppelt. Programmierung von S3D-10 mit Kabel/USB-Interface/PC, oder mit Irda-Interface, Programmierung mit Palm, kabellos.  Die Servos werden über die DSQ-Buchse direkt mit Hochstrom versorgt.  Bis zu 20 (2xS3D-10) frei programmierbare Servoausgänge stehen zur Verfügung.

Mit DSL-Kabel, Programmierung
 mit USB-Interface/PC

2xS3D-10/S3D10T- DSL

Mit Irda-Interface, Programmierung mit Palm, kabellos

2xS3D-10/S3D-10T- DSL über Irda-Interface

12-Servo-Kanäle ohne Programmierung, Doppel-Diversity-Empfang (nur S3D ohne Telemetrie)

Die Kanäle 1-12 stehen direkt zur Verfügung, davon die Kanäle 7+8 (S3D-8), bzw. 7-10 (S3D-10) doppelt.

Zusätzliche Programmierung von S3D-10 mit Kabel/USB-Interface/PC, oder mit Irda-Interface, Programmierung mit Palm, kabellos, möglich. Die ersten 10-Servo-Kanäle (S3D-10) sind dann programmier/einstellbar. Diese werden über die DSQ-Buchse auch direkt mit Hochstrom versorgt.  Die Servo-Kanäle 11+12 (S3D10) können im S3D-10 eingestellt werden.

S3D-10/S3D 7/12 Kombination

12 Servo-Kanäle ohne Programmierung, Doppel-Diversity-Empfang

Die Servo-Kanäle 1-6 stehen am S3D-4+2,  7-12 am S3D 7/12 zur Verfügung. Extrem klein und leicht

1x S3D-4+2, 1 x S3D 7/12

12-Kanäle (bis zu 16), mit Programmierung, Doppel-Diversity-Empfang

Programmierung mit Kabel/USB-Interface/PC, oder mit Irda-Interface, Programmierung mit Palm, kabellos. Die ersten 2- bzw. 4 Servo-Kanäle (S3D-10) sind nicht programmier/einstellbar und liegen auf Ausgang 1+2/1+2+3+4 vom S3D 4+2 Empfänger, allle anderen Servo-Kanäle können im S3D-10 eingestellt werden. Hochstromversorgung aller Servos am S3D-10.

Erläuterungen

Ohne Programmierung = keine zusätzliche Programmierung für 12-Kanal-Betrieb notwendig

Mit Programmierung = zusätzliche Programmierung, freie Zuordnung der Servoausgönge und unabhängige Wegeinstellung

Diversity-Empfang = 2 Empfangs-Systeme in einem Empfänger in Funktion. 2 Antennen, sehr gute Empfangsleistungen.

Doppel-Diversity-Empfang = 4-Empfangsysteme in Funktion, je 2 x unabhängig voneinander. 4 Antennen, sehr gute Empfangsleistungen.

Quadro-Diversity-Empfang = 4-Empfangsysteme in Funktion, je 2 x mit gegenseitiger Komunikation und gegenseitigem Ersatz fehlender Empfangssignale, 4 Antennen, die technisch best mögliche Empfangsleistungen.

Die Empfangsleistungen der Voll-Diversity-Empfänger S3D 4+2 und 7/12 entsprechen ca. 90% der gößeren S3D-10 Empfänger und sind in allen Modellen ohne Reichweiteneinschränkungen einsetzbar.

Es müssen immer beide Empfänger mit Strom versorgt werden. Stromversorgung

Später können über DSL-Kombination von 2 Empfängern bis zu 16 Knüppelfunktionen auf 20 Servoausgängen frei programmiert werden.

12 Kanal-DSL-Programmierung

S3D-Blue Tooth Interface, kabellose Programmierung mit Android

S3D-Kanal-Expander EXP-8

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USB-Interface für Programmierung am PC/Laptop

Mit dem EXP-8 lassen sich S3D-DSL-Empfänger (8/10) um zusätzlich 8 Servo-Kanäle erweitern. Die Servoausgänge können frei zugeordnet werden und sind einzeln programmierbar mit den selben Funktionen wie alle S3D-DSL-Empfängern.

Im Auslieferzustand sind die Servoausgänge programmiert mit Servoausgang 5-12. So stehen die Servoausgänge 9-12 (S3D-8) oder 11 und 12 (S3D-10) direkt zur Verfügung und es ergibt sich alleine durch die Kopplung des EXP-8 mit dem DSL-Kabel am S3D-8 oder S3D-10 automatisch ein 12 Kanal-Empfänger für die 12 Kanäle vom Sender, bei dem die Servo-Kanäle 5-8 (S3D-8) oder 5-10 (S3D-10) zusätzlich doppelt zur Verfügung stehen. Programmierung ist dazu nicht notwendig.

Die Stromversorgung der Servos in dieser Einheit erfolgt über den jeweiligen Hochstromanschluss sowohl am Empfänger als auch am EXP-8.  Beide Geräte müssen direkt mit Strom versorgt werden, am besten aus einer Quelle wie bei Verwendung unserer Akkuweichen oder Schalter. Über das DSL-Kabel erfolgt keine Stromversorgung. Notfalls kann der Strom aber auch über die Servoausgänge mit JR-Anschluss erfolgen.

Aus dem S3D-8 wird ein S3D-12+4, es können bis zu 16 unabhängig einstellbare Servos mit Hochstromversorgung angeschlossen werden.

Aus dem S3D-10 wird ein S3D-12+6, es können bis zu 18 unabhängig einstellbare Servos mit Hochstromversorgung angeschlossen werden.

Sollen die Servos den Gebern im Sender frei zugeordnet oder Servowege eingestellt werden, muß programmiert werden. Dazu wird der Expander und der Empfänger entweder über das USB-Interface am PC/Laptop oder über das Irda-Interface kabellos am Palm Mini-Computer angeschlossen.

Anleitung Kanal-Expander

Neben der besseren Stromverteilung ergibt sich durch die getrennte Bauweise zusätzlich die Möglichkeit, die “Servoausgänge” nahe zu den Verbrauchern (Servos) zu bauen, z.B. ein Empfänger im Rumpf, der EXP-8 oder der 2te Empfänger im Flügel. Dadurch sind nur 4 Zuleitungen zum Flügel notwendig (Plus, Minus und 2-Datenleitungen).

So lassen sich erhebliche Mengen an Kabeln und Steckverbindungen einsparen und unnötige Störquellen vermeiden.